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der 1. Darßer Homepage

Hier erhalten Sie Informationen vom Darß
und den drei Orten Prerow - Wieck - Born


Der Darß - wild und romantisch

Der Darß mit den Gemeinden Prerow, Wieck und Born zwischen Bodden und Ostsee ist für viele noch ein Geheimtipp,
aber was für einer !?
                             Neugierig....?

  ...dann schaut euch diesen Film an !                            

Der Darßer Weststrand zählt zu den 20 wunderbarsten und herrlichsten Stränden auf der Welt,
berichtet der deutsch-französische Fernsehsender arte in seiner Doku-Serie "Sommer, Sonne, Strand".

 

Der Darß - ein Buch von Doris und Jörg Pagel; Holger Becker (Band I - 1885-1960)

Der Darß - ein Buch von Doris und Jörg Pagel; Holger Becker (BAND II - 1945-1990)

 


 

Der Darß ist ein Teil vom Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Entwurzelte Bäume am Strand, Wellen nagen an den Ufern und die Reffe wachsen, Jahr für Jahr. Die wild-romantische Natur des Fleckchens am Darßer Ort läßt sich nur schwer mit Worten beschreiben. Hiddensee, die Halbinsel Darß/Zingst sowie Rügens Westküste bilden mit 118 km2 Land- und 687km2 eines der größten Schutzgebiete Europas. Und alles begann mit der letzten Eiszeit vor rund 12.000 Jahren. Die abtauenden Gletscher ließen den Wasserspiegel der Ostsee ansteigen. Weite Landflächen wurden überflutet, es bildeten sich viele Inseln. Von diesen nun trug das unermüdliche Meer jahrtausendelang Sand ab, den an anderer Stelle wieder ablegte. Es bildeten sich Sandhaken, Nehrungen und Halbinseln wie der Darß. Genau diesen Prozess kann der Besucher am Darßer Ort auch heute noch beobachten. Ausgedehnte Wälder, Dünenlandschaften, Windwatte, Salzwiesen und Moore bieten Rotschenkeln, Brachvögeln, Austernfischern und anderen seltenen Vogelarten ein wahres Paradies zum Überleben. Auch Sonnentau, Sumpfbärlapp, finden sich hier noch. Ein Schauspiel gibt es ab Mitte September. Dann kommen 50-60.000 Kraniche in die Region. Sie machen Zwischenrast auf ihrem Zug in den Süden. An verschiedenen Stellen kann man die Tiere auch beobachten, wenn sie in der einsetzenden Dämmerung zu ihren Schlafplätzen zurückkehren und sich schon von weitem mit ihren Trompetenrufen ankündigen. Doch nicht alle sind begeistert von dem hohen Schutzstatus im Nationalpark. Bauern verfluchen die Kraniche, wenn sie sich über die frische Saat hermachen. Im Sommer 97 wurde gar ein Verein der Gegner der Nationalparke gegründet, weil sie die wirtschaftliche Entwicklung behindern würden.

Der Darß - ein Gedicht von Linda Moldenhauer

 

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